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Brahman. Wer und was sind wir?

Das ist die Frage, die sich Visionär Bernd Kolb in seinem zweiten Buch „Brahman“ stellt. Einer logischen Fortsetzung nach seinem Bestseller „Atman“ und der gleichnamigen Ausstellung in Berlin. Mit Bildern, die berühren.

Georg Kindel26. April 2017 No Comments

Brahman ist ein Begriff aus den indischen Veden, der ältesten dokumentierten Weisheitslehre der Menschheit. Es beschreibt den Urgrund allen Seins, den immateriellen, unsterblichen, alles durchdringenden Geist des Universums. „Brahman hat keine Ursache“, sagt Bernd Kolb, „aber alles, was ist, entsteht aus ihm.“

Nachdem der ehemalige deutsche „Entrepreneur des Jahres“ und Innovationsvorstand der Deutschen Telekom 2012 aufbrach, um die ältesten Weisheitslehren Asiens zu studieren und Burma, Nepal, Thailand, Kambodscha und Indonesien drei Jahre lang bereiste, begeisterten seine hyper­realen Porträts von Schamanen und Heilern Zehntausende Menschen in seiner Berliner „Atman“-Ausstellung und dem gleichnamigen Buch. Nun geht Kolb einen Schritt weiter. Und setzt den zweiten fundamentalen Begriff der Veden für unser Sein, Brahman, ins Zentrum eines beeindruckenden Werkes. Die Bilder sind zwischen 2015 und 2016 entstanden. „So unterschiedlich die Menschen darauf auch sind“, weiß Kolb, „sie leben auf ihre Weise im reinen Bewusstsein ihres Selbst. Dafür tun sie einiges, aber noch viel wichtiger: Dafür lassen sie vieles einfach weg.“

„Brahman ist ein Lehrbuch der Methode des ‚Sich-Einlassens‘ und des ‚Eins-Werdens‘“, schwärmt Bestsellerautor Ruediger Dahlke, „eine Art Yoga der Sinnerfahrung. Das Erfahren des Seins als Teil des größeren Ganzen.“

Und Hirnforscher Gerald Hüther weiß: „Wer diese faszinierenden Aufnahmen sieht, beginnt zu begreifen, was Menschsein wirklich bedeutet.“

Weitere Infos: http://www.atman.de/