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Die Insel der Götter

Sie ist die bekannteste Insel Indonesiens und wird auch „Insel der Götter” genannt. Bali – ein Traumparadies für Genießer, Freigeister und für Menschen, die mehr als die perfekte Welle suchen: Mit einem Hauch von Schwermut und dem Blick auf atemberaubende Sonnenuntergänge fällt ein Abschied schwer. Denn wer einmal dort war, möchte nicht mehr weg.

Jessica Schreckenfuchs5. Juli 2017 No Comments

Bali ist berühmt für seine Tempelanlagen – vom Muttertempel Pura Besakih bis zum Pura Taman Ayun mit seinen 50 Schreinen. (Foto: shutterstock.com / Olesya Kuznetsova)

Massage Deluxe.

Nach einem langen sonnendurchtränkten Tag am Strand lädt man seine Akkus am besten mit einem frisch gepressten Ananas-Papaya-Smoothie auf. Selbst gemachte Fruchtshakes gibt es praktisch an jeder Ecke. Sie hauchen dem angestrengten Körper nach einem Tag am und im Meer neues Leben ein.

Wer mehr als eine fruchtige Regeneration braucht, bucht bei einem der vielen Spas und Wellnesszentren eine wohltuende balinesische Ganzkörpermassage. Die tut nicht nur Leib und Seele gut, sie lässt für einen Augenblick die Zeit stillstehen und den Massierten in absolute Ausgeglichenheit abdriften.

Neu geboren und erstarkt, ist der Tag noch lange nicht vorbei, obwohl der abrupte Sonnenuntergang mit Schlag 18 Uhr die Helligkeit in völlige Dunkelheit verwandelt. Erst jetzt wird die Insel lebendig, und an Schlaf ist noch lange nicht zu denken.

Kuta bei Nacht.

In Kuta kann man sich im Chaos der Stadt leicht verlieren. Biegt man auf einer der zahlreichen engen Nebengassen zweimal ab, bekommt man schnell das Gefühl sich zu verlaufen.

Das hat auch seinen Vorteil. Nur so findet man den kleinen Markt, der auch um Mitternacht knusprige Sate-Spieße auf dem mobilen Straßengrill zubereitet und zum Schlemmen und Genießen einlädt. Oder den perfekten Sitzplatz, versteckt auf einer kleinen Dachterrasse, der nach einem langen Tag den Cocktail besonders gut schmecken lässt.

5. Juli 2017