Inspiration

OOOM Berater des Tages: Andreas Vrana

Alles was uns im Leben begegnet, ist eine wunderbare Chance sich selber besser kennenzulernen und daran zu wachsen. Davon ist OOOM-Berater Andreas Vrana, 54, überzeugt. Als Lebens- und Sozialberater begleitet er Sie in Ihr Herz, um Belastendes zu lösen, Kränkungen zu heilen und um mit dem eigenen Ich Frieden zu schließen.

Jessica Jane Schreckenfuchs26. April 2017 No Comments

Ob Burnout, Einsamkeit, Lebensfreude oder Partnerschaft. Andreas Vrana steht Ihnen als OOOM-Coach in jeder Lebenslage zur Seite und findet mit Ihnen gemeinsam eine Lösung für Ihre Probleme. Mit viel Herz und Einfühlungsvermögen begleitet er Sie durch Ihren Wiederfindungsprozess. Auf dem Weg zu Ihrem neuen Ich.

Herr Vrana, was ist Ihr Mantra?
Aho mitakuje ojasin. Es ist ein indianischer Gruß, der ausdrückt „Wir sind alle miteinander verwandt“.

5 Worte zu Ihrer Arbeit?
Mein Bestreben ist: „Begleite die Menschen in ihr Herz“.

Welcher Moment in Ihrem Leben war bisher Ihr schönster?
Es ist kein Moment. Es ist die fortwährende Seelen- und Bewusstseinsentwicklung. Inneres Wachstum entsteht durch Verantwortung übernehmen für die Aufgaben, die mir das Leben stellt. Das macht das Leben vielfältig, bunt und schön.

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In hektischen schwierigen Zeiten wie diesen, woher nehmen Sie Ihre Kraft? 
Es ist das starke innere Vertrauen an die göttliche Ordnung. Uns Menschen werden so viele Leben geschenkt, bis wir die Bedeutung des Lebens und deren Erkenntnisse annehmen, verinnerlichen und danach leben.

Gab es ein Erlebnis, welches Ihre Weltanschauung komplett umgekrempelt hat? 
Der erste Impuls war 1998 in Alaska. 3 Wochen mitten in der unberührten Natur. Eingebunden in die Kräfte der Natur. Ohne technische Verbindungen zur „Zivilisation“. Reduziert auf das Wesentliche. Da stellte ich mir die Frage: „Was brauche ich zum Leben?“

Wann haben Sie das letzte Mal etwas bereut? 
Früher hatte ich so manche Handlung bereut. Da mich meine Schuldgefühle plagten. Aus heutiger Sicht, bereue ich nichts. Denn all meine positiven und vor allem die negativen Handlungen haben mich gelehrt. Sie lehrten mich Unterscheidungsvermögen, Demut, Opferbereitschaft, Ausdauer, schlussendlich Liebe zu entwickeln.

Welche Verrücktheit wollten Sie schon immer tun?
In der Vergangenheit machte ich so manche Verrücktheit. Weil ich glaubte, sie könnten in mir meinen Mangel füllen. Ja. Ich habe Träume und Visionen, die ich geistig visualisiere. Und eines Tages…