Inspiration

OOOM Berater des Tages: Wolfgang Steger

Seit seiner Jugend forscht Wolfgang Steger, 55, nach dem, was ein gutes und gelingendes Leben ausmacht. Seine Fähigkeit, die Einzigartigkeit von Menschen und gleichzeitig komplexe Systeme zu erfassen, macht ihn zu einem gefragten Trainer, Coach und Berater. Auf OOOM haben Sie die Möglichkeit one-on-one mittels Videoverbindung mit Wolfgang Steger über langfristige Erfolge, Lösungen und Zufriedenheit zu sprechen.

Jessica Jane Schreckenfuchs20. April 2017 No Comments

Wolfgang Steger sieht sich als Geige. Denn seine Aufgabe ist es, änhlich einem Resonanzkörper, seinen Klienten ein Instrument zu sein und ihnen Techniken zu zeigen, damit das Beste eines Menschen zum Klingen kommt. In seinen Beratungen bringt er Kompetenz und langjährige Erfahrung ein und gibt dem Resonanz, was bereits vorhanden ist.

Herr Steger, was ist Ihr Mantra?
Der einzigartigen Melodie eines jeden Menschen Resonanz geben.

5 Worte zu Ihrer Arbeit?
Liebend erkennender Geburtshelfer und Entwicklungspartner.

Welcher Moment in Ihrem Leben war bisher Ihr schönster?
Immer dann, wenn ich mit dem vollen Potenzial eines Menschen in Verbindung war. Ich erinnere mich zum Beispiel an den ersten Tag im Leben meiner Tochter, an unsere Hochzeit, an wichtige Weichenstellungen in meinem Leben oder im Leben anderer und an Momente in denen dieses volle Potenzial in meiner Arbeit sich gezeigt hat.

SPRICH JETZT MIT WOLFGANG ONE-ON-ONE AUF OOOM.
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In hektischen schwierigen Zeiten wie diesen, woher nehmen Sie Ihre Kraft?
Aus einem tiefen Vertrauen darauf, dass jeder Situation die bestmögliche Lösung zumindest schon als Keim innewohnt. Oder in einer religiösen Sprache ausgedrückt: Aus einem tiefen Vertrauen in Gottes Gegenwart in allem.

Gab es ein Erlebnis, welches Ihre Weltanschauung komplett umgekrempelt hat?
Nein, aber immer wieder Erlebnisse, nach denen ich die Welt neu gesehen habe oder durch die ich Neues in der Welt und im Leben gesehen habe.

Wann haben Sie das letzte Mal etwas bereut?
Als ich meiner Intuition nicht vertraut habe und ich nicht rechtzeitig eine Grenze gesetzt habe und stattdessen etwas aus Vernunft weitergemacht habe. Ganz konkret: ich hätte ein begonnenes Projekt abbrechen sollen, als ich gespürt habe, dass die Beteiligten sich nicht wirklich einlassen.

Welche Verrücktheit wollten Sie schon immer tun?
Die Führungspersonen von verfeindeten bzw. kriegführenden Nationen in einen wirklichen Dialog bringen, um gemeinsam nachhaltige Lösungen für die Konfliktsituation zu entwickeln.