Inspiration

OOOM Beraterin des Tages: Elisabeth Berauer

Alles was uns widerfährt ist ein Spiegel unserer Denkmuster und unbewussten Überzeugungen. Davon ist die Astrologin, Elisabeth Berauer, 65, überzeugt. In ihren Beratungen erforscht sie gemeinsam mit Ihnen Ihre eigenen, bestmöglichen Ziele und Lösungen. Dabei schaut die Lebens- und Sozialberaterin in zwei Richtungen: zurück zu den Ursprüngen Ihrer Ängsten, Blockaden und Schwierigkeiten und nach vorne zu Ihren individuell besten Möglichkeiten.

Jessica Jane Schreckenfuchs19. April 2017 No Comments

Vor 26 Jahren ist Elisabeth Berauer durch Zufall auf die Astrologie gestoßen, die sie von da an nicht mehr losgelassen hat. Wenige Jahre später begann sie Astrologie zu unterrichten und arbeitet seitdem beratend in eigener Praxis. Auf OOOM haben Sie die Möglichkeit one-on-one mittels Videoverbindung mit Elisabeth Berauer über Ihre Herzensangelegenheiten und über wichtige Lebensentscheidungen zu reden.

Frau Berauer, was ist Ihr Mantra?
Ich habe zwar kein Mantra, aber zwei Sätze, die ich hilfreich finde: „Annehmen, was ist“ und „Es darf auch anders sein“

5 Worte zu Ihrer Arbeit?
Meine Arbeit, das ist für mich Freude, Sinn, Kontakt mit den vielfältigen Erscheinungsformen menschlichen Lebens, ständiges Lernen und bereichernde Begegnungen, und last but not least ernährt sie mich.

Welcher Moment in Ihrem Leben war bisher Ihr schönster?
Momente tiefsten Glücks waren jene, als ich meine beiden Söhne nach der Geburt das erste Mal im Arm hielt.

In hektischen schwierigen Zeiten wie diesen, woher nehmen Sie Ihre Kraft?
Kraft erhalte ich in der Meditation und in Beziehungen mit meinem Partner und Freunden.

SPRICH JETZT MIT ELISABETH ONE-ON-ONE AUF OOOM.
ODER FRAG EINFACH EINEN TERMIN MIT IHR AN.

Gab es ein Erlebnis, welches Ihre Weltanschauung komplett umgekrempelt hat? 
Mein Weltbild verwandelte sich tiefgreifend im Laufe einer Selbsterfahrungs-Jahresgruppe. Ich war 33 und erfuhr das erste Mal in meinem Leben bedingungsloses Angenommensein. Das in meiner Kindheit noch vermittelte Gottesbild eines strafenden Gottes hatte ich schon 15 Jahre zuvor abgelegt. Im Laufe dieses Jahres füllte sich das dadurch entstandene spirituelle Vakuum mit einem neuen Verständnis des Menschseins.

Wann haben Sie das letzte Mal etwas bereut? 
Bereut habe ich vor kurzem, dass ich spätabends, wider besseres Wissen, einem Stück Kuchen nicht widerstehen konnte und dies mit nächtlichen Magenschmerzen bezahlte.

Welche Verrücktheit wollten Sie schon immer tun? 
Nach etwas Verrücktem sehne ich mich im Moment nicht, ich lasse mich aber durchaus gern von anderen zu Experimenten und „Verrücktheiten“ animieren.