Inspiration

OOOM Beraterin des Tages: Elisabeth Fölser

Elisabeth Fölsers Arbeit ist stets von einem humanistischen Menschenbild geprägt, bei der der Mensch als Ganzes im Fokus steht. Die 43-jährige Psychotherapeutin und OOOM-Topberaterin legt besonderen Wert darauf, ihren Klienten mit Empathie, Respekt und Wertschätung gegenüber zu treten. Über OOOM haben Sie die Möglichkeit mit Elisabeth Fölser mittels Videoverbindung one-on-one zu sprechen.

Jessica Jane Schreckenfuchs12. April 2017 No Comments

Besonders in schwierigen Lebenssituationen kann eine gezielte Hilfestellung wertvoll und förderlich sein. Elisabeth Fölser berät Sie bei Problemen und konkreten Anliegen, die einer Hilfe bedürfen, wie beispielsweise Burnout, Trauer, Entscheidungen, Stress oder Beziehungsfragen.

Frau Fölser, was ist ihr Mantra?
Ich folge weniger einem inneren Leitspruch. Vielmehr ist es ein Bemühen mich zu dem Menschen zu entwickeln, der ich eigentlich bin.

5 Worte zu ihrer Arbeit?
Wörtlich übersetzt bedeutet das Wort Psychotherapie „Behandlung der Seele bzw. von seelischen Problemen“. Psychotherapie ist ein Weg psychisches Leiden zu mindern oder zu heilen.

Welcher Moment in Ihrem Leben war bisher Ihr Schönster?
Da würde ich den anderen Momenten unrecht tun, wenn ich einen davon als „den Schönsten“ bewerten würde. Das Charakteristische für mich an den bisher schönsten Momenten war das Gefühl, emotional aufzugehen und einzutauchen in dem was gerade ist.

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In hektischen schwierigen Zeiten wie diesen, woher nehmen Sie Ihre Kraft?
Da habe ich zum Glück mehrere Tankstellen. Neben den vielen lieben Menschen um mich, ist die Bewegung in der Natur eine zentrale Kraftquelle. Die Natur ist für mich weder hektisch noch getrieben und das hilft mir, mich innerlich zu sammeln.

Gab es ein Erlebnis, welches Ihre Weltanschauung komplett umgekrempelt hat?
Nein gab es nicht. Es gab viele Begegnungen mit Menschen, die mich bewegt und bleibende Eindrücke hinterlassen haben.

Wann haben Sie das letzte Mal etwas bereut?
So genau weiß ich das nicht mehr. Aber bereut habe ich sehr wohl. Zum Glück ist es bei der Reue allein nicht geblieben. Ich habe versucht die Situation im Nachhinein so weit zu beeinflussen damit ich mich wieder besser fühlen konnte.

Welche Verrücktheit wollten Sie schon immer tun?
Keine. Ich suche nicht nach dem Außergewöhnlichen im Leben. Ich trachte vielmehr nach der Buntheit im Alltag. Ich bin überzeugt, dass ich davon letzendlich mehr habe.