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Thailand, das Land des Lächelns: Eat, pray & love it

Inspirierende Tempel, idyllische Inseln, spektakuläre Regenwäler, schillernd bunte Riffe: 9.000 Kilometer von Europa entfernt ist Thailand - die perfekte Kombination aus Natur und Kultur, Großstadt und Strand, Abenteuer und Entspannung, alten Tempeln und modernen Shoppingmalls - zu einer der liebsten Touristendestinationen der Welt geworden. OOOM begab sich auf Spurensuche und entdeckte ein Land voller anziehender Gegensätze.

Tanja Rauch20. Dezember 2019 No Comments
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Chiang Mai. Auf der Route Richtung Norden kommt man um Chiang Mai nicht vorbei: Umgeben von grünen Berglandschaften liegt die Stadt am Fuße des Doi-Suthep-Berges. Hier gibt es so viele faszinierende Tempel wie in fast keiner anderen Stadt Thailands. Wer sich nach etwas Natur sehnt, für den ist der etwa 50 Kilometer südwestlich gelegene Berg Doi Inthanon im gleichnamigen Nationalpark die ideale Destination. Während der Wanderung kann man den Artenreichtum mit ungefähr 400 dort lebenden Vogelarten bestaunen.

Ein Erlebnis der etwas anderen Art ist im “Art in Paradise 3D-Museum” in Chiang Mai garantiert. Das imposante Gebäude sieht nicht nur von außen beeindruckend aus, auch die Kunst, die man im Inneren bestaunen kann, ist einzigartig: Durch neue AI-Technologie und optische Täuschungen erlebt man atemberaubende Wasserfälle und ganze Unterwasserwelten oder reist auf einem fliegenden Teppich durch verschiedene Epochen. Die Kunst ist so vielfältig und realitätsgetreu, dass einem der Besuch des Museums mit Sicherheit in Erinnerung bleibt.

Ausgetretene Pfade.Thailand lässt sich auf verschiedene Arten entdecken. Der Community Based Tourism wird immer beliebter: der Kontakt und Austausch mit Einheimischen, das Erlernen lokaler Traditionen, die Handwerkskunst, alles gemeinsame Aktivitäten, um Land und Leute kennenzulernen. Märkte sind besonders beliebt. Bei den typisch lokalen Märkten gilt der Spruch „Der frühe Vogel fängt den Wurm“, denn es kann leicht passieren, dass am Vormittag alle Stände schon wieder leergekauft sind. Tagsüber kann man die umliegenden Tempel und Reisfelder besuchen, nicht nur um der Herkunft des berühmten Klebreises auf den Grund zu gehen, sondern auch um die atemberaubende sattgrüne Naturkulisse in all ihrer Schönheit zu erleben. Das Dorf Ban Muang Pon wird von der Shan-Volksgruppe bewohnt. Traditionell haben sich die Familien, die hier leben auf die Herstellung von Bambushüten spezialisiert, die sowohl bei massivem Sonnenschein als auch bei Schlechtwetter als landestypischer Schutz dient.

Black Lahu-Volk. In Ban Jabo hoch oben in den Bergen findet man das „Black Lahu“-Volk, das ihren Namen den schwarzen, meist fein bestickten Gewändern verdanken, die sie tragen. Die richtigen Abenteurer und Erfahrungs-Suchenden können den Aufenthalt in den Dörfern durch „Homestays“ intensivieren, bei denen man sich keine luxuriösen Unterkünfte erwarten darf, sondern direkt mit den Familien in ihren Unterkünften lebt.

Thailand bietet eine enorme Vielfalt an Erlebnissen, für die es sich lohnt, etwas hinter die Kulissen des Landes zu blicken. Eine bleibende Erinnerung, die man mit nach Hause tragen kann.

www.thailandtourismus.de

20. Dezember 2019